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Revue de presse suisse


27.05.2003 -

Manifest für die Erhaltung der Schweizer Landschaft - gegen ihre Industrialisierung durch die Errichtung von Windturbinen

Die Unterzeichneten lehnen den Ausbau der Windenergie in der Schweiz aus fol-genden Gründen ab :

  1. Die Schweiz eignet sich grundsätzlich nicht als Windenergieland :
    - Sie verfügt nicht über grosse, freie und unbewohnte Landflächen.
    - Die Windverhältnisse sind besonders ungünstig, weil es an Stärke und Kon-stanz des Windes fehlt.
    - Der Beitrag der Windenergie zur Stromerzeugung in der Schweiz liegt höchs-tens im Promillebereich.

  2. Die Errichtung von Windenergieturbinen - meist mit mehr als 100 m Höhe auf exponierten Standorten - würde zu einer massiven Beeinträchtigung der Land-schaft führen. Zusätzlich erzeugen die Turbinen Lärm und gefährden die Vogel-welt.

  3. Die Turbinen können in der Schweiz nur mit höchstens 15% der Jahreskapazität genutzt werden. Die Windenergie fällt zudem sehr unregelmässig an. Sie muss deshalb leistungsmässig durch konventionelle Stromerzeugungsanlagen in fast gleichem Ausmass ergänzt werden. Sie absorbiert daher unverhältnismässig viel der kostspieligen und wertvollen Regelenergie eines elektrischen Versorgungs-systems.

  4. Wegen des geringen Potentials der Windenergie könnte sie nicht einmal marginal zu einem Ersatz der Atomenergie beitragen (40% der nationalen Elektrizitätspro-duktion).

  5. Der Beitrag zur Minderung der Treibhausgase in der Schweiz ist auf jeden Fall null. Die Elektrizitätsproduktion in unserem Land ist heute schon CO2-frei.

  6. Eine Politik der Nachhaltigkeit muss sowohl den Klimaschutz wie den Schutz der Landschaft umfassen. Man darf sich nicht durch den Slogan der „erneuerbaren Energien“ blenden lassen !

Die Unterzeichneten bekräftigen die Dringlichkeit, effizienten und zumutbaren Lö-sungen der Energie- und Klimaproblematik zum Durchbruch zu verhelfen.

Die finanziellen Mittel, die zur Förderung der Windenergie verschwendet werden, können wesentlich sinnvoller für eine konsequente Verfolgung einer Strategie der Energieeinsparung und der Erhöhung der Effizienz bei der Erzeugung und der Nut-zung von Energie inkl. Wärme-Kraft-Koppelung eingesetzt werden.

Im Bereich der erneuerbaren Energien verdienen in der Schweiz vor allem die Was-serkraft, die Nutzung von Holz und organischen Abfällen, sowie die Geothermie und die thermische Nutzung von Sonnenenergie im Rahmen ihres Potentials und der Umweltverträglichkeit Unterstützung.

________________________________

Arbeitsgruppe ad hoc für den Schutz der Schweizer Landschaft und gegen ihre In-dustrialisierung durch die Errichtung von Windturbinen

Dimitri Baumgartner, Président de l’Association des Amis du Mont-Racine, Nord 47, 2300 La Chaux-de-Fonds

Prof. Dr. Hans Christoph Binswanger,  Guisanstrasse 15, 9010 St. Gallen

Bernard Chapuis, Président de l’Association des Amis de Tête-de-Ran/La Vue-des-Alpes, 2300 La Chaux-de-Fonds

Erika Forster, Ständerätin,  Spisergasse 30, 9000 St. Gallen

Dr. Bruno Kläusli, Präsident des Züricher Heimatschutzes, Grosswiesenstrasse 153, 8051 Zürich

Olivier Lador, Président de l‘Association pour la Sauvegarde des Gittaz et du Mont-des-Cerfs, 1450 Sainte-Croix


Adresse :
Rassemblement JuraCrêtes
c/o Amis de Tête-de-Ran / La Vue-des-Alpes
Temple Allemand 31
2300 La Chaux-de-Fonds
info@juracretes.ch - www.juracretes.ch

Hiermit unterstütze ich das Manifest für die Erhaltung der Schweizer Landschaft – gegen ihre Industrialisierung durch die Errichtung von Windturbinen.

Document PDF Manifest-Landschaft-Windturbinen 2.pdf 35.28Ko

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