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17.01.2005 - Die Welt

Energie-Verband: Windkraft macht Strom noch teurer

 Der Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA/Hannover) befürchtet höhere Strompreise durch die umfangreiche Integration von Windkraft in die Stromnetze. "Tatsache ist, daß die Windkraft auf absehbare Zeit nicht kostendeckend arbeiten wird", sagte der geschäftsführende Vorstand, Manfred Panitz, am Wochenende in Hannover. Zudem entstünden hohe Kosten für Ersatzkraftwerke, die bei Flaute die Energie liefern müßten. Für den Anschluß der Windkraftparks müsse außerdem das Hochspannungsnetz umgerüstet werden. Das bedeute nach einer aktuellen Studie des Verbandes der Energie-Abnehmer in den nächsten zehn Jahren Milliarden- Investitionen.

Panitz forderte deshalb eine Abschaffung aller Privilegien für die Windkraft wie etwa die Pflicht zur Netzeinspeisung. "Die Windenergie muß sich wie alle anderen Energiearten in ein Lastmanagement integrieren." Nur dann könne der Verbraucher mit stabilen Preisen rechnen, meinte Panitz. Die Förderung der Windkraft sei ein rein politisches Projekt und werde nicht vom Markt nachgefragt. "Mit Wirtschaftlichkeit hat das nichts zu tun."

Der VEA ist nach eigenen Angaben der größte Zusammenschluß von Energiekunden aus mittelständischen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen in Deutschland. Der Verband verbindet die Nachfrage der mehr als 4000 Mitglieder mit rund 20 000 Abnahmestellen. Auch bei der norddeutschen Eon Hanse, der Tochter des größten deutschen Energiekonzern Eon aus Düsseldorf, gibt es Diskussionen über die durch die Windkraft entstehenden Zusatzbelastungen.

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