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Les dernières nouvelles en Allemagne


06.11.2006 - business-wissen.de

Energieexperten rechnen mit häufigeren Stromausfällen

DEUTSCHLAND - Düsseldorf (ddp). Energieexperten erwarten, dass es Stromausfälle wie am vergangenen Samstagabend häufiger geben wird. "Vor allem wegen der unkoordinierten, stetig zunehmenden Einspeisung regenerativer Energien ins Netz sind häufigere Stromausfälle nicht auszuschließen", sagte Bernhard Hillebrand, Chef des Berliner Energieforschungsinstituts EEFA, der "Rheinischen Post" (Montagausgabe).

Gegenwärtig sind die Netzbetreiber in Deutschland verpflichtet, jede per Windkraft erzeugte Strommenge auch abzunehmen. "An windreichen Tagen ist das Aufkommen an Windstrom vor allem in Norddeutschland deutlich höher als der Verbrauch", sagt der Experte. Dann leiten die deutschen Konzerne den Strom nach Polen oder in die Niederlande ab. Gelingt dies nicht, glühen im übertragenen Sinn die Drähte. Hillebrand forderte: "Regenerative Energiequellen sollten in absehbarer Zeit wie konventionelle Stromanbieter auch zum Lastmanagement angehalten werden Strom also nur dann einspeisen, wenn der entsprechende Bedarf vorhanden ist." Überschüssige Energie müssten sie dann etwa im Pumpspeicherwerken lagern.

Am Samstag war es in weiten Teilen Deutschlands und Europas zu Stromausfällen gekommen, nachdem E.ON eine Hochspannungsleitung im Emsland wegen einer Schiffsüberführung abgeschaltet hatte.

ddp.djn/sam/rab

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