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Revue de presse suisse


30.03.2012 - Tagblatt Online

Über Windpark in Gailingen diskutiert

THURGAU – DIESSENHOFEN - Am Mittwochabend nutzten über 500 Interessierte das Bürgerforum in der Hochrheinhalle, um sich über den möglichen Bau eines Windparks auf dem Rauhenberg zu informieren. Der Gailinger Bürgermeister Heinz Brennenstuhl führte ins Thema ein. Denn die neue Landesregierung in Baden-Württemberg bringt ein Gesetz auf den Weg, um die Windenergie zu fördern. Deshalb sind die Gemeinden, in denen der Wind ordentlich bläst, praktisch gezwungen, Planungsgebiete für Windräder auszuweisen. Gailingen ist so ein Fall.

Diessenhofer vor Ort

Die Schweizer Nachbarn aus Diessenhofen werden optisch und womöglich akustisch betroffen sein. Als Vertreter für den Diessenhofer Stadtrat war Urban Brütsch vor Ort, auch informierten sich etwa ein Dutzend Diessenhofer aus erster Hand. Zudem besitzt die Bürgergemeinde Diessenhofen Wald in dem Gebiet, in dem die Windräder zu stehen kommen könnten. Alle Betroffenen würden bei den Planungen einbezogen, erklärte ein Experte aus dem Landratsamt Konstanz auf Frage eines Schweizers. «Selbstverständlich gilt das über die Staatsgrenze hinaus.»

In Gailingen hatte sich schon im Vorfeld Widerstand formiert. Ein Votant übergab Unterschriften und forderte ein Bürgerbegehren, also eine direktdemokratische Abstimmung.

Strom zum Verkaufen

Zwei Investoren zeigten auf, dass auf dem Rauhenberg maximal drei Windräder Platz haben, damit die Grenzwerte für Schattenwurf und Lärm eingehalten werden. Diese Windräder könnten rund 140 Meter aufragen. Mit solch einer Anlage produziere Gailingen etwa doppelt so viel Strom, wie es verbrauche, rechnete ein Investor vor. Bei der emotional geführten Diskussion belustigte eine Tatsache sehr: Windräder dürfen nicht gebaut werden, wenn etwa Rotmilane in dem Gebiet vorkommen. «Hier fliegen etliche», amüsierte sich das Publikum

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